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Cavergno, was soviel heisst wie Casa d'Inverno (Winterhaus), ist eine Gemeinde von ca.
500 Einwohnern inmitten von 3 Tälern. Es war Basisstation für die Bewohner, die im Sommer vor allem die Alpen im Val Bavona bewirtschafteten. Die Geschichte
von den Bewohnern und auch von Cavergno wird auf eindrückliche Art und Weise im Buch von Plinio Martini "Nicht Anfang und nicht Ende" geschildert. Einmal gelesen, scheinen uns Gori und Maddalena in den engen Gassen zu begegnen. In
der kalten Jahreszeit ist die Luft im Dorf oft mit dem Duft von Holzfeuern gesättigt, ein Genuss
ganz spezieller Art! |